Für Familie und Freunde
Training schenken
Training ermöglichen oder begleiten.
Weiter →Täglich etwa 10 Minuten · begleitet · digital
Kostenfreie Nutzung in der aktuellen Pilotphase.
Für Familie und Freunde
Training ermöglichen oder begleiten.
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Selber loslegen
Weiter →Kognitives Training kann einige, aber nicht alle mentalen Leistungen verbessern oder helfen, sie aufrechtzuerhalten. Es kann außerdem das Gefühl stärken, selbst etwas für die eigene kognitive Fitness tun zu können.
Regelmäßiges Training ist jedoch mühsam. Deshalb bietet FishSpotting persönliche Partnerschaften: Ein vertrauter Mensch kann beim Einstieg helfen, erinnern und Fortschritte wertschätzen. Beide können trainieren, müssen es aber nicht. Jede Person entscheidet selbst, welche Unterstützung sie möchte.
FishSpotting stellt keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche Beratung. Welche Unterstützung und Datenfreigabe genutzt wird, entscheidet jede Person selbst.
FishSpotting ist ein digitales Training verschiedener kognitiver Fähigkeiten. Die Übungen passen sich innerhalb festgelegter Grenzen an das aktuelle Leistungsniveau an.
FishSpotting stellt keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Behandlung.
Sie können die Demo ohne Registrierung ausprobieren, selbstständig trainieren oder eine persönliche Einladung verwenden. Eine Einladung besteht aus einem Link oder einem achtstelligen Zugangscode.
Öffnen Sie Ihren persönlichen Einladungslink oder geben Sie den achtstelligen Zugangscode ein.
Eine Einheit dauert ungefähr zehn Minuten. Trainingstage und Erinnerungen können individuell festgelegt werden. Entscheidend ist ein Rhythmus, der sich dauerhaft in den Alltag integrieren lässt.
Die Übungen trainieren bestimmte kognitive Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit, Reaktionskontrolle und Arbeitsgedächtnis. Ob sich dadurch der Alltag oder eine Erkrankung verändert, lässt sich daraus nicht sicher ableiten.
FishSpotting befindet sich in der Pilotphase und verspricht keine medizinische Wirkung.
Zunächst nur Sie. Eine eingeladene Praxis oder ein Partner sieht ausschließlich die Informationen, die Sie ausdrücklich freigeben – beispielsweise Trainingszeiten oder Ergebnisse.
Freigaben gelten für einen bestimmten Empfänger, können abgelehnt und später widerrufen werden.
In der aktuellen Pilotphase ist die Nutzung kostenlos. Später soll der Grundpreis 4,20 € pro Monat betragen und den ersten eingeladenen Partner einschließen. Jeder weitere vom selben Abonnement finanzierte Partner kostet 2,10 € monatlich. Alle Partner können trainieren, müssen es aber nicht. Vor einer kostenpflichtigen Nutzung werden Preis und zahlende Person eindeutig angezeigt.
FishSpotting funktioniert im Browser und kann auf geeigneten Geräten zusätzlich wie eine App auf dem Startbildschirm installiert werden.
Neben dem Cursor können fallweise auch Tasten genutzt werden, etwa Leer- oder Eingabetaste sowie Rechts- oder Linkspfeile.
Ein Klick auf das Gitarrensymbol in der Kopfzeile aktiviert auf Wunsch eine Begleitung durch Bossa nova.
Der Chat funktioniert, aber der Kalender nicht: Chat und Trainingskalender haben getrennte Freigaben. Eine funktionierende Unterhaltung bedeutet deshalb nicht automatisch, dass Trainingszeiten sichtbar sind. Freigaben wirken außerdem immer nur in eine Richtung: Wer den eigenen Kalender zeigen möchte, muss beim vorgesehenen Partner „Trainingszeiten“ freigeben. Danach FishSpotting auf dem anderen Gerät neu laden.
Es erscheint nur „Nur Ihr Kalender ⓘ“: Die andere Person hat ihre Trainingszeiten noch nicht für diesen Zugang freigegeben oder das eigene Training noch nicht aktiviert. Das ⓘ zeigt den konkreten Grund. Es ist möglich, dass der Kalender auf einem Gerät bereits gemeinsam erscheint, auf dem anderen aber noch nicht.
Der erwartete Partner fehlt oder eine Einladung gilt angeblich schon als verbunden: Jeder Browser und jede installierte FishSpotting-App kann einen eigenen Zugang besitzen. Prüfen Sie den eigenen Namen in der Begrüßung und wählen Sie im Bereich „Partner für Chat und Kalender“ die bestehende Verbindung. Ein anderer Browser auf demselben Gerät kann als eigene Person erscheinen; eine neue Einladung erzeugt dann nicht automatisch eine zweite Verbindung.
Partnernamen unterscheiden sich: „Hallo, …“ zeigt den eigenen Profilnamen dieses Zugangs. „Gruß von …“ kann einen lokal für diese Verbindung gespeicherten Partnernamen zeigen. Solche Namen werden nicht automatisch zwischen Geräten synchronisiert. Wenn im Trainingszugang keine Umbenennung angeboten wird, lässt sich dieser lokale Name dort derzeit nicht ändern; Verbindung, Chat und Kalenderzuordnung bleiben davon unberührt. Bitte nicht allein wegen des Namens neu verbinden.
Eine Einladung wurde noch nicht angenommen: Unter den Einladungen zeigt der Verlauf offene Einladungen, den Annahmezeitpunkt und die vereinbarten Freigaben. Erst nach der Annahme erscheint die neue Verbindung für Chat oder Kalender.
Hier können Sie einer von Ihnen eingeladenen Person unmittelbar eine Wiederherstellungs-E-Mail senden. Nur die andere Person erhält den Einmal-Link und entscheidet durch dessen Verwendung, ob sie ihren Zugang auf dem Gerät öffnet.
Derzeit ist kein von Ihnen angenommener Partnerzugang verfügbar.
Auf diesem Gerät ist noch kein persönlicher Zugang geöffnet.
Zugang verloren? Nach dem Löschen von Cookies oder beim Wechsel des Browsers kann Ihr persönlicher Bereich fehlen. Das Konto und die bisherigen Trainingsdaten sind dadurch nicht gelöscht.
Mit der hinterlegten E-Mail-Adresse können Sie einen kurzlebigen Einmal-Link anfordern. Bei älteren oder mehreren Zugängen hilft zusätzlich die Trainingskennung.
QR-Code scannen und „Selbst trainieren“ direkt auf dem Smartphone öffnen.